Fahrscheinkontrollen, Einstieg ab 19 Uhr - www.meinbus.at
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Information VVV - Einstieg in den Bus ab 19 Uhr nur noch vorne

Verstärkte Fahrscheinkontrollen in den Stadt-, Land und Ortsbussen

Gültige Fahrkarte als ein Zeichen der Fairness, MobilbegleiterInnen werden aufgestockt

 

Das Angebot von Bus und Bahn in Vorarlberg ist hervorragend, das Fahrpreisniveau das günstigste in ganz Österreich. Das ist nur finanzierbar, wenn alle Fahrgäste ihren Beitrag leisten – auch aus Fairness den anderen gegenüber. Deshalb sind in nächster Zeit mehr MobilbegleiterInnen in den Stadt-, Land- und Ortsbussen unterwegs und kontrollieren die Fahrscheine. Zudem ist der Einstieg zu bestimmten Zeiten nur noch vorne möglich.

 

Ein mehrwöchiger Versuchszeitraum in den Bussen von Landbus Bregenzerwald, Landbus Unterland, Stadtbus Dornbirn und Stadtbus Bregenz hat gezeigt, dass sich die Zahl der Schwarzfahrer bedeutend reduziert, wenn vorne eingestiegen wird. „Bitte vorne einsteigen“ heißt es deshalb künftig zu Zeiten mit geringerer Auslastung in allen Vorarlberger Linienbussen. Die BuslenkerInnen kontrollieren dabei die Fahrscheine und verkaufen gerne eine Fahrkarte an all jene, die noch keine haben.

 

Eine Fahrkarte – auch eine Frage der Gerechtigkeit

Die allermeisten Fahrgäste honorieren von sich aus das hervorragende Serviceangebot der über 1.000 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn und sind mit Fahrkarte unterwegs. Auch aus Fairness ihnen gegenüber möchte der Verkehrsverbund Vorarlberg einmal mehr darauf aufmerksam machen, wie wichtig dieser Beitrag ist.

„Es geht nicht primär darum, Schwarzfahrer abzustrafen – es werden ja von den Busfahrern auch keine Strafgebühren eingehoben“, so VVV-Geschäftsführer Christian Hillbrand. „Vielmehr müssen wir gemeinsam erreichen, dass jeder Fahrgast im Sinne der Fairness seinen Beitrag leistet. So wird Busfahren für alle gerechter, denn Fahren ohne Ticket ist Fahren auf Kosten anderer.“ Die BuslenkerInnen sind berechtigt und dazu angehalten, Fahrscheine zu kontrollieren. Sie dürfen auch Fahrgäste, die sich nicht korrekt verhalten, aus dem Bus verweisen.

 

Bitte Fahrkarten vorweisen 

Aufkleber auf den hinteren Türen machen auf die Fahrscheinkontrolle aufmerksam. Wenn der Busfahrer oder die Busfahrerin die hinteren Türen nicht öffnet, bitten die Partner im VVV die Fahrgäste, bei der Vordertür einzusteigen und ihren Fahrschein unaufgefordert zu zeigen bzw. bei der Buslenkerin oder beim Buslenker einen zu erwerben. Menschen mit Behinderung oder Fahrgäste mit Kinderwagen können – mit gültigem Fahrschein – selbstverständlich immer die hintere Tür der Busse zum Einstieg benützen.

 

Mehr Service – und mehr Kontrolle

Ab 1. März sind in Vorarlbergs Bussen außerdem vier neue MobilbegleiterInnen zusätzlich unterwegs. Sie unterstützen die Fahrgäste vor Ort, überprüfen laufend die Qualität des Angebots und kontrollieren die Fahrscheine. Neu ist ab März, dass die VVV-MobilbegleiterInnen auch in der Region Unterland tätig sind.

Es lohnt sich daher, einen Fahrschein zu kaufen: Die Wahrscheinlichkeit, dass man diesen in nächster Zeit vorzeigen muss, ist hoch. Am bequemsten und noch dazu am günstigsten sind JahreskartenbesitzerInnen unterwegs – mit der maximo-Jahreskarte zum Beispiel für nur einen Euro pro Tag im ganzen Land.

 

Mehr als 100 Millionen Fahrten mit Bus und Bahn

Über 100 Millionen Beförderungen haben die Partner im vor 25 Jahren gegründeten Verkehrsverbund im vergangenen Jahr verzeichnet. 65.755 VorarlbergerInnen waren mit einer VVV-Jahreskarte unterwegs, mit der man für maximal 365 Euro ein ganzes Jahr lang mobil ist. 2015 waren auch so viele öffentliche Verkehrsmittel im Land unterwegs wie noch nie: 318 Busse und 29 Schienenfahrzeuge legten im vergangenen Jahr in Summe 23,3 Mio. Linienkilometer zurück. 1.529 Bushaltestellen im ganzen Land bedeuten, dass praktisch alle VorarlbergerInnen eine Bushaltestelle in ihrer Nähe haben.

 

 

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